Runners World 100 Tage – Woche 1

In der ersten Wochen von Runners World 100 Tage zum Marathon ging es erwartungsgemäß sehr entspannt zu. Für meinen Geschmack zu entspannt. Aber das wird sich a) noch ändern und b) tut es mir gerade ziemlich gut. Ich fühle mich sehr gut. Etwas ungewohnt ist das Laufen nach Zeit und nicht nach KM-Vorgabe. In der ersten Woche komme ich auf 37,24 KM. Sonst liege ich ungefähr zwischen 40 und 45 KM. Der Unterschied ist nicht so enorm aber trotzdem bin ich gerade am Wochenende eher fit als müde. Das gefällt mir sehr gut.

Hallo Support?

Am 24.04 und am 25.04 habe ich jeweils eine Mail an den Support geschrieben mit unterschiedlichen Themen. Bis heute habe ich keine Antwort erhalten. Ich bin wirklich niemand der sofort auf alles einschlägt was nicht rund läuft. Wir sind alle nur Menschen. Aber eine kurze Rückmeldung ist aus meiner Sicht ein absolutes MUSS. Und wenn es nur eine Abwesenheitsnotiz oder so etwas ist. Das reicht ja aus. “Kollege im Urlaub, kann grad niemand helfen.” würde mir absolut ausreichen. Keine Rückmeldung nach über 10 Tagen lässt nur die Note mangelhaft zu. Das sage ich als Runner’s World Fan und Laufheld. Irgendwie hat das ‘Gschmäckle’. Ich schmeiss ja nicht eine (nicht besonders aufwändige) App auf den Markt, kassiere die Kohle und nach mir die Sintflut!? Ah… hmm… ne würde doch niemand tun oder? 😉

Abweichung beim Krafttraining

Wenn man so garnicht weiß was man tun soll, kann man die Vorschläge aus der App zum Krafttraining, Dehnen usw. umsetzen. Das erfordert nicht zu viel Zeit und die Übungen erscheinen mir sinnvoll. Ich habe mir mein eigenes Programm gestrickt, da ich meine Schwachstellen kenne und die gezielt angehen will. Da ich leider viel zu oft dabei ‘fünfe’ gerade sein lasse, ist mir die App aber eine Hilfe. Sie drängt mich dazu mein Programm auch durchzuführen.

Am Ende ist die Woche grün!

Erste Woche grün!

Wenn ich nun die Kalenderansicht öffne und die grüne Reihe sehe freue ich mich. Natürlich bin ich fest entschlossen auch die nächste Woche planmäßig durchzuziehen. Die beginnt Montag mit einem Ruhetag. Fairerweise muss ich dazu sagen, dass ich an der Aktion “Mit dem Rad zur Arbeit” teilnehme. Warum das wichtig ist? Mit der Hinfahrt zur Arbeit erledige ich eine Trainingseinheit im Rekom-Bereich und der Rückweg wird ein GA1-Training. Dienstag soll der erste lange Lauf stattfinden. Auch hier gibt es wieder keine KM-Vorgabe sondern die Anweisung – Laufe 90 Minuten im langsamen Tempo. Davon ausgehend werden die Umfänge sukzessive gesteigert. Klingt vernünftig und ich freue mich.

Übrigens: Details zu den einzelnen Trainingstagen findet Ihr in meinem Trainingstagebuch auf new-york-marathon.com!

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